Logo

 

 

 

ARSETS

Verein Arbeitsreitweise Schweiz - Equitation de Travail Suisse

Slideshow Image Slideshow Image Slideshow Image Slideshow Image Slideshow Image

Die Disziplin

Herkunft

Die Arbeitsreitweise (Working Equitation) kommt aus Südeuropa, wo heute noch traditionell mit dem Pferd in der Landwirtschaft gearbeitet wird. (z.B. Vaqueros in Spanien oder die Butteri in Italien.) Diese Arbeitsreitweisen sind ein wenig in Vergessenheit geraten, bis sich ein kleiner Kreis ihrer angenommen hat und sie zu einer Wettkampfdisziplin gefördert hat. Der Sitz der „World Association for Working Equitation“ liegt in Portugal.

Die Pferde

Diese Arbeitsreitweise erfordert ein gut gerittenes, durchlässiges, gehorsames, versammlungsbereites aber auch ein wendiges Pferd, dass nach den klassischen Grundsätzen ausgebildet wurde. Pferde jeder Rasse können in dieser Disziplin starten.

Die Disziplin

Der Wettbewerb der Arbeitsreitweise (Working Equitation) beinhaltet 4 Disziplinen:

  • Dressur
  • Arbeitsparcours
  • Geschwindigkeitsparcours
  • Rinderarbeit

 

Im Detail

Die Dressur wird in verschiedenen Schwierigkeitsgraden geritten, wie ein klassische Dressurprüfung (SVPS). Die Aufgaben auf internationalem Niveau sind klar definiert von der WAWE, die nationalen sind den Verbänden überlassen.

Der Arbeitsparcours beinhaltet verschiedene Hindernisse die im Reglement der WAWE definiert sind. Einige Hindernisse sind Pflicht(z.B. das Tor) und die Gangart ist vorgeschrieben. Es wird der Stil, das Anreiten des Hindernisses und das Bewältigen des Hindernisses bewertet. Die Hindernisse sind z.B. Die Brücke, Slalom, Sidepass usw.

Der Geschwindigkeitsparcours ist ein verkürzter Arbeitsparcours, dabei zählt die Zeit. Fehler werden in Sekunden umgerechnet. Eine sehr spektakuläre Sache.........

Die Rinderarbeit beinhaltet das Abtrennen eines vorher ausgelosten Rindes von der Herde auf Zeit. Es ist Geschicklichkeit und CowSense des Reiters und Pferdes gefragt.

 

Veranstaltungen